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Begleitung Log-In Prozess

Holen Sie das Beste aus Ihrem Login-Prozess

Sie bieten eine Software an, die Ihre Interessenten 30 Tage kostenlos testen können? In diesem Fall haben Sie die Möglichkeit, dass Sie diesen Prozess mit einem automatisierten Workflow begleiten, um aus den Interessenten schlussendlich Kunden zu machen. Optimaler Weise verknüpfen Sie dazu Ihre Software mit Ihrem E-Mail Marketing Tool mailworx. Wichtige Informationen, wie zum Beispiel Zugangsdaten oder andere Details zum Login können zwischen den Systemen ausgetauscht werden und fördern so die Effizienz des Ablaufs. Wir zeigen Ihnen, wie Sie so eine Herausforderung mit dem mailworx Workflow Editor lösen können - voll automatisiert.

 

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Welche Vorbereitungen muss ich für diesen Workflow treffen?

Bevor Sie mit der Erstellung des Workflows im mailworx Workflow Editor starten, empfehlen wir Ihnen, alle benötigten Elemente - wie zum Beispiel Formulare, E-Mail Kampagnen, etc. - vorzubereiten. In unserem Praxis Guide fassen wir diese Elemente für Sie als Checkliste zusammen.

  • Schnittstelle zu Fremdsystem: Übertragung Zugangsdaten / Login Information / Account Aktivierung
  • Formular: Zugangsdaten für Testaccount anfordern
  • E-Mail Kampagne: Willkommensmailing inklusive Zugangsdaten
  • E-Mail Kampagne: Wie geht's Mailing
  • E-Mail Kampagne: Erinnerung Testphase läuft aus
  • E-Mail Kampagne: Account aktivieren
  • E-Mail Kampagne: Reminder Login
  • Abonnentenfeld: Login JA / NEIN
  • Abonnentenfeld: Account aktiviert JA / NEIN
  • Abonnentengruppen: Login stattgefunden / nicht stattgefunden
  • Abonnentengruppen: Account aktiviert / nicht aktiviert

Haben Sie all diese Elemente erstellt und gegebenenfalls auf der Website integriert, aktiviert beziehungsweise E-Mail Kampagnen auf den Status "Versandbereit" gesetzt? Dann können Sie loslegen!

 

Welche Informationen müssen über die Schnittstelle an mailworx übergeben werden?

Damit dieser Prozess so effizient wie möglich umgesetzt werden kann, benötigen Sie eine Schnittstelle zwischen Ihrem System und mailworx. In der Datenbank Ihres Software Produktes sind wichtige Daten für Ihren Prozess verfügbar. So wird zum Beispiel die Generierung der Zugangsdaten von dem anderen System übernommen und Informationen zum Login sind ebenfalls im Fremdsystem gespeichert.

Die benötigten Daten für Ihren Workflow können via Schnittstelle in die mailworx Abonnentendatenbank übertragen werden. Erstellen Sie dazu in mailworx äquivalent ein entsprechendes Abonnentenfeld, in welches die benötigten Daten geschrieben werden können. Dies kann für unseren aktuellen Anwendungsfall wie folgt aussehen:

  • Login Information: Ja/Nein Feld
  • Account Aktivierung: Ja/Nein Feld

Diese Informationen nutzen Sie im weiteren Schritt für Ihren Workflow. So können Sie in der Kommunikation auf Basis des Verhaltens Ihrer Abonnenten differenzieren. Für die jeweiligen Zugangsdaten müssen Sie nicht zwingend ein eigenes Abonnentenfeld in mailworx anlegen. Die Übertragung von Informationen funktioniert auch mit Textbausteinen beziehungsweise Platzhaltern in Ihren Mailings. Mehr Informationen dazu bekommen Sie in unserem Whitepaper zum Thema individualisierte Trigger Mails.

 

Wie erstelle ich den Ablauf im mailworx Workflow Editor?

Alle zusätzlichen Elemente erstellt? Dann wechseln Sie zum mailworx Workflow Editor. Diesen finden Sie unter Kampagnen - Workflow Editor. Fügen Sie einen neuen Workflow hinzu und geben Sie diesem einen aussagekräftigen Namen. In unserem Anwendungsbeispiel wickeln wir die Anmeldung zu einer kostenlosen Testphase via mailworx Formular ab - aus diesem Grund wählen wir dieses auch als Auslöser für unseren Workflow.

Findet der Registrierungsprozess für die Testphase in Ihrem eigenen System statt, so eignet sich die Übertragung eines Datum-Feldes nach mailworx. Meldet sich also ein Interessent für die Testphase an, setzen Sie in Ihrem System ein Datumsfeld mit dem aktuellen Datum welches nach mailworx synchronisiert wird. Als Auslöser verwenden Sie in diesem Fall die Funktion "Datum in Abonnentenfeld erreicht".

Egal für welchen Weg Sie sich entscheiden, im nächsten Schritt können Sie Ihren Interessenten ein Willkommensmailing inklusive den angeforderten Zugangsdaten senden. Nutzen Sie in dieser E-Mail Kampagne auch die Chance, Sie und Ihre Software vorzustellen - so unterstützen Sie den einfachen Einstieg in die Testphase. Sind all jene Interessenten, die sich zur Testphase angemeldet haben, nicht zum regelmäßigen Newsletter angemeldet und somit auf "Abgemeldet" gesetzt, vergessen Sie nicht, das Häckchen bei "Auch an Abgemeldete senden" zu aktivieren.

Danach lassen Sie am besten einige Tage vergehen - so haben die Tester die Chance Ihre Software kennenzulernen, bevor Sie erneut Kontakt zu Ihren Interessenten aufnehmen. Nutzen Sie dazu das Warten-Element im mailworx Workflow Editor.

Nach dem Ablauf der definierten Zeitspanne gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten, wie sich der weitere Verlauf des Workflows entwickeln kann. Überprüfen Sie, ob sich der Testuser bereits in Ihr System eingeloggt hat oder nicht. Auf Basis dieses Wissens können Sie Ihre weitere Kommunikation mit dem jeweiligen Abonnenten individuell anpassen.

Möglichkeit 1: User hat bereits einen Login durchgeführt

Nutzen Sie hierbei die Informationen, die via Schnittstelle an mailworx übergeben werden. Durch eine dynamische Abonnentengruppe können Sie selektieren, welche Nutzer bereits einen Login vorgenommen haben und welche nicht. Diese Gruppe ziehen Sie als Filter für den weiteren Verlauf heran.

Hat der User einen Login durchgeführt, so können Sie ja einmal nachfragen, wie die Testphase für ihn so läuft. Verknüpfen Sie dazu eine E-Mail Kampagne direkt mit Ihrem Filter Element. Vergessen Sie hier wiederum nicht darauf, dass es sich dabei um Abonnenten handeln kann, die in Ihrem System abgemeldet sind und aktivieren Sie die dementsprechende Einstellung.

Je nachdem, wie oft Sie mit Ihren potenziellen Kunden in der Testphase Kontakt aufnehmen möchten, können Sie in diesem Prozess Warten-Elemente und E-Mail Kampagnen ganz einfach aneinander reihen. Nachdem die Testphase ausgelaufen ist, können Sie zum Beispiel noch ein ansprechendes Mailing mit dem Hinweis zur Bezahlversion der Software zusenden.

Warten Sie danach am besten noch einmal ein paar Tage und überprüfen Sie, wie viele Ihrer Testuser noch keinen bezahlten Account aktiviert haben. Nutzen Sie dazu wieder eine dynamische Abonnentengruppe auf Basis der Informationen über die Schnittstelle zu Ihrem Fremdsystem.

All jene, die den Account nicht von sich aus aktiviert haben, sollen in unserem Anwendungsbeispiel noch einmal vom zuständigen Vertriebsmitarbeiter kontaktiert werden. Dazu nutzen Sie am besten die Funktion "Benachrichtigung senden". Sie haben dadurch die Möglichkeit dem jeweiligen Vertriebler des Abonnenten ein individuelles E-Mail zu schreiben, mit der Information, dass die Testphase des Users bereits abgelaufen ist und der Account nicht aktiviert wurde - der Mitarbeiter sollte im besten Fall noch einmal telefonisch Kontakt aufnehmen. Arbeiten Sie dazu mit Personalisierungselementen.

Möglichkeit 2: User hat keinen Login durchgeführt

Durch eine dynamische Abonnentengruppe, die all jene Empfänger beinhaltet, die sich noch nicht in Ihr System eingeloggt haben, können Sie einen individuellen Ablauf für diese Abonnenten festlegen. Nutzen Sie dazu den Filter "Abonnent ist in Abonnentengruppe" direkt nach dem Warten-Element.

All jenen, die sich noch nicht in Ihre Software eingeloggt haben, sollen einen Reminder dazu bekommen. Erinnern Sie Ihre Testuser an die jeweiligen Zugangsdaten und geben Sie wichtige Verkaufsargumente wieder, damit Sie Interessenten doch noch von Ihrer Software überzeugen können.

Geben Sie den Empfängern nun wieder ein paar Tage Zeit, um auf Ihr Mailing zu reagieren und sich gegebenenfalls in Ihrer Software einzuloggen. Damit nun all jene, die sich doch noch dazu entschieden haben Ihre Software zu testen, ebenfalls von Ihren begleitenden Mailings versorgt werden, müssen Sie die Schritte aus Möglichkeit 1 auch noch in diesen Ablauf integrieren. Haben Sie alle Einstellungen getroffen, sieht der fertige Workflow wie folgt aus.

Wichtiger Hinweis

Stellen Sie sicher, dass Sie den Workflow getestet und aktiviert haben, bevor Sie die auslösende Kampagne versenden bzw. das Formular einsetzen. Der Workflow funktioniert nicht rückwirkend, sondern erst ab der Aktivierung.