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Der mailworx Statistik Report im Detail

Wie interpretiere ich die E-Mail Marketing Kennzahlen im mailworx Statistik Report richtig? Welche Möglichkeiten habe ich, um meine Ergebnisse zu verbessern? Die Antworten auf diese Fragen haben wir in diesem Whitepaper für Sie zusammengefasst!

 

Ihre Frage wurde nicht beantwortet? Das holen wir gerne nach!

 

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E-Mail Kennzahlen - Was bedeuten Sie?

Klicken Sie auf die roten Bulletpoints im Bild und erfahren Sie wie die E-Mail Marketing Kennzahlen von der Öffnungs- bis zur Klickrate berechnet werden. Weitere spannende Infos rund um die Interpretation der Statistik Daten finden Sie weiter unten auf der Seite!

 

Die Rückläuferrate ist das Verhältnis von nicht zustellbaren E-Mails zu der Anzahl der versendeten E-Mails. Wir unterscheiden Spam, Soft und Hard Bounces (Infos dazu weiter unten).

Die Öffnungsrate ist das Verhältnis von geöffneten E-Mails zur Anzahl der zugestellten E-Mails. Das bedeutet, dass die nicht zustellbaren E-Mails (Rückläufer) hier schon nicht mehr berücksichtigt werden. 

Die Leserate ist das Verhältnis von gelesenen E-Mails zur Anzahl der zugestellten E-Mails. Als gelesen gilt ein E-Mail ab einer Lesedauer von 8 Sekunden. Diese E-Mail Marketing Kennzahl steht Ihnen übrigens nur bei mailworx zur Verfügung!

Die Klickrate ist das Verhältnis jener Empfänger, die mindestens einen Link geklickt haben, zu den zugestellten Mails. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Click-to-open Rate (siehe unten)

Die Abmelderate gibt das Verhältnis aller Abmeldungen zu den zugestellten Mails an. Mit mailworx können Sie übrigens auch die Abmeldung getrennt nach verschiedenen Newslettertypen ermöglichen!

E-MAIL RÜCKLÄUFERRATE BZW. BOUNCE RATE

Wie kommt ein Rückläufer zustande? Was ist der Unterschied zwischen Spam, Soft oder Hard Bounces?

Wir unterscheiden drei verschiedene Arten von Rückläufern.
- Hard Bounce: Schwerer, dauerhafter Fehler wie z.B. "E-Mail Adresse funktioniert nicht".
- Soft Bounce: Leichter, temporärer Fehler. Beispiel: Mailbox ist überlastet.
- Spam Bounce: Spambeschwerde vom Benutzer oder Spamfilter


Weitere Gründe für E-Mail Rückläufer 

Wie behandelt mailworx Rückläufer?

Damit Ihnen keine Kosten durch den Versand von E-Mails entstehen, die nicht beim Empfänger ankommen, deaktiviert das intelligente Rückläufermanagement diese Adressen automatisch nach vorgegebenen Richtlinien.

Hard Bounces werden abhängig davon, von welchem E-Mail Provider sie gemeldet werden, nach dem ersten oder zweiten Zustellungsversuch deaktiviert, bei Soft Bounces erfolgt die Deaktivierung nach 1-5 Versuchen. Spam-Bounces werden üblicherweise nach dem ersten Auftreten deaktiviert.

Was sind prognostizierte Rückläufer?

mailworx sagt zuverlässig Rückläufer vorher, noch bevor Sie einen Newsletter an die Adresse senden. Nicht alle Rückläufer aus Ihren Abonnentendaten, aber einen Teil davon können Sie damit bereits vorab erkennen und deaktivieren.

 

ÖFFNUNGSRATE

Welche Möglichkeiten gibt es meine Öffnungsrate zu verbessern?

Ob E-Mails geöffnet werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Der Newsletter-Betreff hat unumstritten einen enormen Einfluss auf die Öffnungsrate. Optimieren Sie Ihre Betreffzeile mit diesen Tipps für eine gelungene Formulierung oder einem A/B-Split-Test. Verwenden Sie außerdem die Vorschauzeile, um den Anreiz zur Öffnung bereits beim ersten Blick zu erhöhen.

Auch der Versandzeitpunkt Ihres Newsletters spielt eine große Rolle. Die Hälfte der Öffnungen passiert innerhalb der ersten vier Stunden nach dem Versand, dann sinkt die Öffnungswahrscheinlichkeit rapide ab. Wann ist Ihre Zielgruppe aktiv? B2B-Kunden nehmen sich tendenziell am Ende der Arbeitswoche mehr Zeit für Newsletter, B2C-Kunden nutzen verstärkt das Wochenende. Eine allgemeine Faustregel gibt es allerdings nicht. Nutzen Sie das mailworx Statistik Tool für Ihre eigenen Tests und Analysen.

Wie aussagekräftig ist die Öffnungsrate?

Die Öffnungsrate allein sagt noch nichts über den Erfolg Ihrer Kampagnen aus. Wichtig ist auch, wie geht es nach der Öffnung weiter. Wird geklickt oder gelesen? Die Click-to-Open Rate oder Read-to-Open-Rate zeigen Ihnen wie sehr sich Ihre Öffner für Ihre Inhalte interessieren. Langfristige Studien belegen, dass die Öffnungsrate von E-Mails tendenziell sinkt, das bedeutet aber nicht automatisch, dass Ihre E-Mails keine Beachtung finden! 

Best Practice Beispiele beweisen, dass regelmäßige Aussendungen wichtig sind, um im Kopf der Abonnenten zu bleiben. Meldet sich ein Abonnent nicht vom Newsletter ab, obwohl er kaum oder selten auf Ihre Aussendung reagiert, ist das noch kein Grund zur Sorge. 

Die Öffnungsrate ist eine Verhältniszahl und bezieht sich auf alle zugestellten E-Mails. Ist Ihr Adressbestand veraltet oder von geringer Qualität, so wirkt sich das ebenfalls auf die Öffnungsrate aus. Sind Ihre Abonnenten überhaupt mit der Zusendung einverstanden? Es gilt die Devise Klasse statt Masse. Der Zukauf von Adresslisten beispielsweise ist mit großer Vorsicht zu genießen, nicht nur aus rechtlichen Aspekten, sondern auch aus anderen Gründen. Die Qualität Ihres Adressbestandes nimmt dadurch ab und die Bereinigung gestaltet sich aufgrund des großen Umfangs und der wenigen Hintergrundinformationen schwierig. 

LESERATE

Wird mein Newsletter gelesen?

mailworx misst die Lesedauer von Newslettern und berechnet daraus automatisch die Leserate bzw. die Read-to-Open Rate. Gelesen gilt ein E-Mail ab 8 Sekunden, unter 2 Sekunden als ungelesen, dazwischen hat der Abonnent den Newsletter lediglich überflogen. Newsletter werden durchschnittlich von zwei Drittel der Empfänger auch gelesen. Eine bessere Einschätzung der Qualität Ihrer Inhalte ist durch die Read-to-Open-Rate möglich, denn sie drückt die gelesenen E-Mails im Verhältnis zu den geöffneten E-Mails aus. 

Die oben genannte Zeitspanne mag Ihnen kurz vorkommen. Bedenkt man aber, dass Newsletter auf andere Ressourcen (wie Websites oder Online-Shops) verlinken und Menschen in der heutigen Zeit gewohnt sind, Informationen schnell zu bewerten und bei Interesse darauf zu reagieren, so wird deutlich, dass einem meist nur wenige Sekunden bleiben, um die Aufmerksamkeit der Leser zu gewinnen und zu fesseln.

Formulieren Sie Ihre Newslettertexte daher klar und knapp und mit einem auffälligen Call-to-Action!

KLICKRATE

Wie steigere ich die Klickrate meiner Newsletter?

Neben einigen erprobten Tipps möchten wir Ihnen dazu eine Empfehlung geben: experimentieren Sie! Sorgen Sie für Abwechslung und versuchen Sie verschiedene Taktiken. Generieren Sie mehr Klicks, wenn Sie mehrere, verschiedene Themen in Ihrem Newsletter bringen oder sind Sie erfolgreicher, wenn Sie sich auf einen Beitrag konzentrieren? Sorgen Sie für Abwechslung, dann bleiben Ihre Newsletter interessant.

Grundsätzlich sollten Sie aber immer den Nutzen für Ihre Abonnenten im Auge haben. Bieten Sie z.B. ein kostenloses E-Book zum Download an oder ein limitiertes Angebot zum Sonderpreis. Bildgalerien sind ebenfalls wahre Klickmagneten - aber der Kontext muss stimmen. 

Aktivieren Sie die iRated Technology vor Ihrem Newsletterversand. Diese intelligente Technologie von mailworx ist speziell für Newsletter mit mehreren Beiträgen zu unterschiedlichen Themen interessant und stellt sicher, dass jeder Abonnent jene Inhalte zuerst sieht, die für ihn relevant sind. Abonnenten die mit iRated beschickt werden, klicken durchschnittlich dreimal so oft als andere. 

 

Abmelderate

Wie kann ich Abmeldungen verhindern?

Abmeldungen sind per se nichts Schlimmes. Stellen Sie sich nicht die Frage, wie Sie Abmeldungen verhindern, sondern wie Sie Ihren Abonnenten die bestmöglichen Inhalte bieten können. Arbeiten Sie zielgruppenorientiert, achten Sie auf die Frequenz Ihrer Aussendungen und lassen Sie sich von einigen Abmeldungen nicht aus dem Konzept bringen. 

Mit mailworx können Sie Abonnenten auch die Abmeldung von verschiedenen Newslettertypen ermöglichen, wodurch der Abonnent selbst die Möglichkeit hat, Informationen abzubestellen, die ihn nicht mehr interessieren, aber andere Aussendungen weiterhin erhält.